Kernaufgabe des IT/ORG-Managements ist es, die IT/ORG-Unterstützung optimal auszugestalten. Dies bedingt eine IT/ORG-Organisation, die bestmöglich auf Branche, Größe, Struktur und Strategie des Instituts ausgerichtet ist. Insbesondere der Kostendruck der letzten Jahre sowie der Ruf nach Sourcing Readiness und dem Aufbrechen der IT-Wertschöpfungskette haben zu einer Welle von Organisationsveränderungen geführt. Im Ergebnis haben viele Institute ihre technikorientierten und dezentralisierten IT-Organisationen aufgelöst, CHANGE- und RUN-Funktionen gebündelt und in der Mehrheit bereits IT-Sourcing-Erfahrungen gesammelt.
Diese IT-zentrierten Veränderungen sind ein erster Schritt, beantworten die Frage der optimalen Unterstützung des Instituts jedoch nur unzureichend. Für die Akzeptanz und den Erfolg der IT/ORG ist vor allem die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen als „interne Auftraggeber“ entscheidend. Während für die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern etablierte Ansätze vorliegen, liefern gängige Standards und Best Practices (wie ITIL oder COBIT) nur wenig befriedigende Antworten auf die Frage, wie die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen auszugestalten ist. Abhängig vom konkreten Auftrag an die IT/ORG gilt es hierbei, ein partnerschaftliches Verhältnis mit dem Fachbereich aufzubauen und sowohl Dienstleister als auch Steuerungsinstanz zu sein:
Unser Ansatz
Das zeb/it.business.alignment sieht für die optimale Unterstützung der Fachbereiche folgende sechs Erfolgsfaktoren:
- Die Schnittstelle der IT/ORG-Funktion zu den Fachbereichen wird entlang der Geschäftsmodelle des Instituts (im Sinne gleichartiger fachlicher Anforderungen) organisiert, d. h. jeder Fachbereich erhält genau einen Hauptansprechpartner bzw. „Key-Account“ in der IT/ORG in Hinblick auf organisatorische und informationstechnische Fragestellungen und Bedarfe.
- Der Key Account hat die Ergebnisverantwortung ggü. dem Fachbereich für die Umsetzung fachlicher Anforderungen in IT/ORG-Lösungen und vertritt die Fachbereiche innerhalb der IT/ORG und ggü. externen Dienstleistern.
- Der Key Account agiert inhaltlich auf „Augenhöhe“ mit den Fachbereichen und wird durch ein qualitativ und quantitativ angemessenes IT/ORG-Team unterstützt. Die Ausgestaltung der Fachbereichsbetreuung hinsichtlich Skills, Kapazitäten und Aufgaben etc. berücksichtigt Branche, Größe, Struktur und Strategie des Instituts.
- Die IT/ORG-Funktion hat einen übergreifenden Blick auf IT und ORG zur Umsetzung fachlicher Anforderungen – strukturelle und prozessuale wie auch technische Lösungen sind optimal ausbalanciert.
- Für die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT/ORG wird ein verbindliches Governance-Modell (hinsichtlich Planungs- und Steuerungsprozessen, Governance-Gremien etc.) in der Organisation verankert.
- Die IT/ORG-Funktion reagiert durch die schnelle und flexible Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation auf strukturelle Veränderungen des Instituts bzw. der Fachbereiche.
Nach unserem Verständnis folgt die IT/ORG-Organisation diesen Erfolgskriterien und richtet die Leistungserstellung entlang der IT-Wertschöpfungskette aus. Die Plan-/Design-Funktion agiert hierbei als Intermediär zwischen Fachbereichen und IT/ORG und bündelt die Nachfrage nach IT-Leistungen entlang der Geschäftsmodelle.
Wir begleiten Sie bei der zielgerichteten Weiterentwicklung Ihrer bestehenden IT/ORG-Organisation (Positionierung der IT/ORG, Zusammenarbeitsmodell mit Fachbereichen/Kunden, Sourcing-Optionen etc.) auf Basis unseres IT/ORG-Referenzmodells und unserer Expertise im Finanzdienstleistungsbereich. Auf Basis einer Standortbestimmung zeigen wir Ihnen hierbei strategische Stoßrichtungen für die Optimierung Ihrer IT/ORG-Organisation auf und planen die nächsten sinnvollen Schritte in Richtung eines definierten Zielbilds.
Um die intendierten Ziele auch im vollen Umfang realisieren zu können, begleiten wir Ihr Institut gerne bei der Umsetzung der verabschiedeten Vorhaben.
Ihr Vorteil
zeb/it.business.alignment ermöglicht Ihnen, die IT/ORG als akzeptierten Sparringspartner der Fachbereiche zu etablieren und gleichzeitig eine sachkundige Bewertungsinstanz für die vielseitigen fachlichen Anforderungen zu schaffen. Somit können Standardisierungs- und Optimierungsansprüche des Gesamthauses optimal mit den spezifischen Anforderungen der Fachbereiche austariert werden.